Der Jugendchor „Art of the Voice“ am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur wurde Anfang 1995 von Martin Ramroth gegründet. Er wuchs recht bald zu einem leistungsfähigen gemischten Chor heran, dessen herausragendes Niveau sich bei zahllosen nationalen und internationalen Wettbewerben immer wieder bestätigte.
Die rund 35 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 treffen sich wöchentlich zu einer zweistündigen Probe und wetteifern dabei mit zahlreichen qualifizierten Ensembles der Schule.
Von Anfang an war eine möglichst breite Streuung des Repertoires hinsichtlich Werkgattungen und Stilistiken – insbesondere bis in die Gegenwart hinein – wesentliches Merkmal der Chorarbeit.
Zu den Highlights der Chorgeschichte zählen Aufführungen von Tallis' 40-stimmiger Motette "Spem in alium" und zahlreichen oratorischen Werken u.a. von J.S. Bach, Bernstein, Fauré, Händel, Mendelssohn, Mozart und Rutter (s. Seite Repertoire) sowie Einladungen zu namhaften Konzertveranstaltungen wie etwa den Frankfurter Domkonzerten.
Nach vielbeachteten Leistungen auf dem 5. Deutschen Chorwettbewerb unternahm der Chor eine vom deutschen Musikrat geförderte Konzertreise in die USA sowie eine CD-Produktion. Später folgten verschiedene Aufnahmen des Südwestrundfunks und SWR Fernsehens.
Seinen bisher größten Erfolg errang der Chor auf dem 6. Deutschen Chorwettbewerb in Osnabrück. In der hart umkämpften Kategorie gemischte Jugendchöre errang er einen ersten Preis unter 15 Konkurrenten aus allen Bundesländern.
Im Frühling 2005 unternahm der Chor eine Konzertreise nach Finnland und konzertierte u. a. mit dem Chor der Partnerschule, des Sibelius-Musikgymnasiums, in der Felsenkirche in Helsinki.
Im Mai 2006 erreichten die Frauenstimmen des Chores mit dem neugegründeten Ensemble laFilia --Art of the Voice selbst war als erster Preisträger von der erneuten Teilnahme ausgeschlossen -- einen 3. Preis beim 7. deutschen Chorwettbewerb in Kiel.
Die rund 35 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 treffen sich wöchentlich zu einer zweistündigen Probe und wetteifern dabei mit zahlreichen qualifizierten Ensembles der Schule.
Von Anfang an war eine möglichst breite Streuung des Repertoires hinsichtlich Werkgattungen und Stilistiken – insbesondere bis in die Gegenwart hinein – wesentliches Merkmal der Chorarbeit.
Zu den Highlights der Chorgeschichte zählen Aufführungen von Tallis' 40-stimmiger Motette "Spem in alium" und zahlreichen oratorischen Werken u.a. von J.S. Bach, Bernstein, Fauré, Händel, Mendelssohn, Mozart und Rutter (s. Seite Repertoire) sowie Einladungen zu namhaften Konzertveranstaltungen wie etwa den Frankfurter Domkonzerten.
Nach vielbeachteten Leistungen auf dem 5. Deutschen Chorwettbewerb unternahm der Chor eine vom deutschen Musikrat geförderte Konzertreise in die USA sowie eine CD-Produktion. Später folgten verschiedene Aufnahmen des Südwestrundfunks und SWR Fernsehens.
Seinen bisher größten Erfolg errang der Chor auf dem 6. Deutschen Chorwettbewerb in Osnabrück. In der hart umkämpften Kategorie gemischte Jugendchöre errang er einen ersten Preis unter 15 Konkurrenten aus allen Bundesländern.
Im Frühling 2005 unternahm der Chor eine Konzertreise nach Finnland und konzertierte u. a. mit dem Chor der Partnerschule, des Sibelius-Musikgymnasiums, in der Felsenkirche in Helsinki.
Im Mai 2006 erreichten die Frauenstimmen des Chores mit dem neugegründeten Ensemble laFilia --Art of the Voice selbst war als erster Preisträger von der erneuten Teilnahme ausgeschlossen -- einen 3. Preis beim 7. deutschen Chorwettbewerb in Kiel.


