Kinder & Jugendchorwettbewerb Erwitte

Teilnahme des Mittelstufenchors Salto Vocale am 4. Erwitter Kinder- und Jugendchor-Wettbewerb. Salto Vocale erringt einen bundesweiten zweiten Preis in der Kategorie A mit 23,3 von 25 Punkten.

Deutscher Chorwettbewerb Kiel

Der Mädchenchor laFilia (das sind die Frauenstimmen von Art of the Voice und einige aus Salto Vocale) erringt einen 3. Preis beim 7. Deutschen Chorwettbewerb in der Kategorie D2.
Er vertritt damit würdig seinen Stammchor Art of the Voice, der nach ihrem 1. Preis auf dem 6. Deutschen Chorwettbewerb in Osnabrück in dieser Runde von der Teilnahme ausgeschlossen bleibt.

laFila beim LandeschorWB

Gleich hinter den traditions-Chorschmieden Mädchenchor Hannover und Wernigerrode (mit ganzen Heerscharen von Stimmbildnern, Assistenten und mehrstündiger Wochenprobenzeit) landeten wir als frisch gewürfelte Newbies aus dem Stand einen dritten Preis - das muss uns erst mal jemand nachmachen ...
Gute Stimmung und schöne Erlebnisse in und um Kiel (unser Quartier: Jugendherberge Bad Malente)
Programm: Satz: H.Poos - Gestern bei Mondenschein; M. Bojesen - Gloria [Hörprobe]; G. Jenner - Das Mädchen; J. Handl (Gallus) - O sacrum convivium; W.Peterson - På fjället i sol; P. Kostiainen - Jaakobin pojat

1. Preis auf 7. Landeschorwettbewerb

7. Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz in Mutterstadt. Da Art of the Voice als erster Preisträger des 6. Deutschen Chorwettbewerbs von der Teilnahme ausgeschlossen ist, geht nun der recht neue Mädchenchor laFilia (mit Mitgliedern u.a. aus 'Art of the Voice' und 'Salto Vocale') hier an den Start. laFilia ist hoch motiviert und erringt trotz Homogenitätsproblemchen und kleinem Beinahe-Einbruch beim Pflichtstück verdientermaßen den ersten Preis mit Weiterleitung zum 7. Deutschen Chorwettbewerb nach Kiel.

Nationaler Chorwettbewerb Nickenich

Salto Vocale erringt beim nationalen Chorwettbewerb in Nickenich einen ersten Preis in der Kategorie "höchstes Ehrensingen" der Kinderchorklasse mit 277 von 280 Punkten. Wertungsrichter: Volker Hempfling und Albrecht Schneider. Programm: Laudate - Liebergen, Ave maris Stella - Bardos, Des Markgrafen Töchterlein - Brahms, Snowforms - Schafer.

Nationaler Chorwettbewerb in Morsbach

Auf dem nationalen Chorwettbewerb in Morsbach, Nordrhein-Westfalen, wird Art of the Voice Sieger der Kategorie "Jazz Pop Gospel" mit 23,7 von 25 Punkten d.h. einem Goldenen Diplom, und dem ersten Dirigentenpreis. Unser letzter Titel "Satin Doll" wird mit der Traumnote von 25 Punkten bewertet. Die Juroren sind Gerold Engelmann, Michael Rinscheid, Winfried Siegler und Gerd Zellmann. Das restliche Programm: Banks Of Doon - Donna Gartman Schultz; How high the Moon (Arr. Steve Zegree), Son de la loma (Arr. Monier)

Wettbewerb "Cantemus" Lindenholzhausen

Auf dem Wettbewerb Cantemus 2004 in Lindenholzhausen ersingt Art of the Voice -"the next Generation"- ein silbernes Diplom mit 21,3 Punkten und "sehr gutem Erfolg"
Salto Vocale erzielt ebenfalls silbernes Diplom mit 20,8 Punkten und "sehr gutem Erfolg", mit dem Programm Liebergen - Laudate! (Ps. 150), Bardos - Ave maris stella, Brahms - Des Markgrafen Töchterlein, und Murray Schafer - Snowforms.

1. Preis für Salto Vocale bei Erbacher Chortagen 2003

Nachdem am Vorabend Art of the Voice das Eröffnungskonzert der Erbacher Chortage mitgestaltet hatte, ist Salto Vocale in der Kinder- und Jugendkategorie mit einem 1. Preis erfolgreich und lässt 3 andere Konkurrenten hinter sich. Programm: "The Gift to be simple", Kodali "Topfen der Zigeuner kaut" und, eigens für den Anlass kurzfristig einstudiert: H. Poos "Alala".

3. Preis für Salto Vocale in Erwitte

Salto Vocale gewinnt auf dem 3. Erwitter Kinder- und Jugendchorwettbewerb überraschend einen dritten Preis mit 23,5 von 25 Punkten und dem Prädikat "mit herausragendem Erfolg teilgenommen". Von 18 Chören in seiner Kategorie, darunter zahlreiche Teilnehmer und Preisträger des Deutschen Chorwettbewerbs nahm er punktgleich mit dem Kinderchor Bonifatius Fulda die vierte und fünfte Position ein.
Nach dem Preisträgerkonzert erst gegen Mitternacht zurückgekehrt, muss der Chor am nächsten Tag schon wieder um 8.30 aufbrechen, um im Rahmenprogramm der Feierstunde zur Verleihung der Zelterplakette mit Minister Prof. Dr. Jürgen Zöllner in der Stadthalle Simmern zu singen.

1. Preis auf 6. Deutscher Chorwettbewerb Osnabrück

8. -12. Mai 2002: 6. Deutscher Chorwettbewerb Osnabrück, unsere Beteiligung im zweiten Wettbewerbsteil, Kategorie D1, gemischte Jugendchöre. Donnerstags abends Proben in geschäftiger Betriebsamkeit im eigens angemieteten ev. Gemeindesaal von Bad Rothenfelde, unserem Chorquartier. Donnerstag morgens Einsingen und Kurzkonzert in der Klinik Bad Rothenfelde dann husch, husch zum Wettbewerb in die Stadthalle Osnabrück. Gute Stimmung, gutes Publikum, positive Grundspannung. Bei Ain't misbehavin' erhält Lydia für ihr Solo beinahe den streng untersagten Zwischenapplaus. Wir gehen von der Bühne mit dem Gefühl: wir haben die Leute beeindruckt, vielleicht gar begeistert. Die Ereignisse bis zur Ergebnisbekanntgabe am Samstag sind nicht immer nur erfreulich. Eine Kommunikationspanne bewirkte dass wir, im Gegensatz zu Regensburg, für kein weiteres (oder eigentliches) Konzert eingeplant waren. Ich fürchte, kein anderer Chor war so wenig als Chorgemeinschaft zu sehen, zu hören und zu spüren wie der unsrige. Am Samstag quetschte man uns noch in ein Begegnungskonzert kurz vor der Preisverleihung. Anyway. Die Jury verlieh uns einen ersten Preis mit 23,4 Punkten, neben dem Jugendchor der Landesschule Pforta mit 23,8 Punkten. Dicker Wermutstropfen: Im Gegensatz zu anderen Doppelpreisträgern, insbesondere der ersten Wettbewerbshälfte, durften wir nicht im Festakt zur Preisverleihung singen und blieben so weiterhin ungesehene Schattenfiguren in der Masse. Alles aus Angst, unsere Sponsoren und Politikerherzen könnten sich langweilen. Well, so be it - der deutsche Musikrat, ein Teil unserer bundesdeutschen Bürokratur. Dank Insolvenzverfahren lässt das Preisgeld noch Jahre und Monate auf sich warten und fällt auch geringer aus als veranschlagt.

1. Preis & bester Chor auf 6. Landeschorwettbewerb RLP

6. Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz im Bürgeshaus Wirges. Nach den suboptimalen Bedingungen der letzten beiden Konzerte bringen uns die Wettbewerbsatmosphäre und das interessierte Publikum dazu, uns zusammen zu nehmen und unser Bestes zu geben d.h. in letzter Minute sprunghaft das Aufführungsniveau zu steigern. Mit 23,6 Punkten bescheinigte uns die Jury aus Volker Hempfling, Georg Grün, Andreas Göpfert, Bertrand Gröger und Helmut Steger hervorragenden Erfolg und verlieh uns die höchste Punktzahl des gesamten Wettbewerbs. Zusammen mit dem Mädchenchor am Mainzer Dom, dem Kammerchor Marienstatt, den Emser Lerchen, der Pfälzischen Kurrende, dem Frauenchor Pro Musica und Vocalis zogen wir in die nächste Runde ein, den Deutschen Chorwettbewerb Osnabrück (später noch Juventus Vocalis).

2. Int. Preis - Chorwettbewerb Lindenholzhausen

Internationaler Chorwettbewerb der Harmonie Lindenholzhausen.
2. Preis in der Jazz Kategorie hinter dem Profi-Ensemble "entrevoces" aus Kuba.
If I was a prayin' man, All the things you are, Java Jive, Ronda Catonga
Kategorie Jugendchöre Bronze Zertifikat auf Position 5.
Reger - Ich hab die Nacht, Blue Bird, Fire fire, Jesus und die Krämer
Wiedersehen mit dem Coro Nacional de Jovenes.

Int. Chorwettbewerb Pohlheim

Beim internationalen Chorwettbewerb Pohlheim singen wir in 2 Kategorien. In der geistlichen Kategorie treten wir gegen berühmte internationale Kammerchöre an und ersingen ein silbernes Diplom auf siebter Position von 17 Chören. In der Kategorie gemischter Jugendchor treffen wir wieder auf den Regensburg-Gewinner Jugendrundfunkchor Wernigerode. Ein wenig gehandicapt sind wir durch den Umstand, dass die Ausschreibung ein zeitgenössisches Werk eines (unbedingt) deutschen Komponisten verlangt. So können wir unsere wohlgeprobten Paradepferde nicht anbringen und müssen den alten Max Baumann "Sei getrost und unverzagt" [Hörprobe] aus der Mottenkiste kramen. Dieses "etwas depressive Stück" (Willi Becker) lässt uns natürlich nicht von unserer lebendigsten und glänzendsten Seite erscheinen. Während irgend ein Wernigeroder Chormitglied in der lokalen Pohlheimer Zeitung in repräsentativer Arroganz textete "Montabaur habe man ja bereits in Regensburg schon weit hinter sich gelassen", so konnten die ersten Preisträger froh sein, ihren Haus- und Hofkomponisten Rolf Lukowsky in der Jury sitzen zu haben, denn diesmal landeten sie nur 1,6 Punkte vor unseren 86,9 Punkten. Beide Chöre ersangen sich ein goldenes Diplom, vor der Konkurrenz aus Singapur (2x) und Usbekistan. Die Wettbewerbsmitschnitte von Pohlheim gehören zu den eindrucksvollsten Dokumenten der Sternstunden von Art of the Voice, insbesondere Greg Knauf Gloria [Hörprobe] und Max Reger "Es waren zwei Königskinder". [Hörprobe1 - Hörprobe2]

Position 7 von 13 beim 5. Deutschen Chorwettbewerb Regensburg

5. Deutscher Chorwettbewerb Regensburg. Die gesammelten Ereignisse der Tage von Mittwoch bis Sonntag bedürfen einer eigenen Berichtseite (fühlt sich jemand berufen - einfach aus Nostalgie?) Die Kategorie D1 -- gemischte Jugendchöre fand in der mehr als ungünstigen Akustik des Kolpinghauses statt. Viele angestammte Schulchöre schickten --ausschreibungskonform-- ihre Ehemaligen mit ins Rennen. Art of the Voice dagegen musste eine Ausnahmeantrag stellen, da unser Altersschnitt eigentlich zu niedrig lag. Unter 13 Chören landeten wir auf Position 7 mit 18,4 Punkten, zwei Plätze entfernt vom 3. Preis.
Erfahrungen fürs nächste Mal: 1) nicht noch am Tag des Wettbewerbs die Reihenfolge noch einmal umstellen ...
2) dringend auch vorher üben, das ganze Programm in einem Rutsch zu singen (ohne Applaus zum Abspannen...)
3) keine Stücke wählen, die derartig rhythmisch virtuos sind und bei denen Stimmen so offen liegen (einzeln und zweistimmig) wie dies bei Nelhybel der Fall war.
Well, well, bis dato hatte Art of the Voice ja jeden Wettbewerb, den der Chor antrat, mit einem ersten Preis gewonnen, wir waren also etwas erfolgsverwöhnt. Nun also hieß es sich in Bescheidenheit zu üben und mit der erzielten Position zufrieden zu geben. Auch ein wichtiger Lernprozess...
Zu den erfreulichen Dingen der Wettbewerbsteilnahme zählt noch das Begegnungskonzert mit dem Schulchor des Ubbo-Emmius-Gymnasiums Leer.

1. Preise auf dem Mendelssohn-Festival Montabaur

Das Jahr der ersten Preisgewinne setzt sich fort: gleich nach den Ferien treten wir beim Mendelssohn-Festival in Montabaur an. Samstags im geistlichen Teil mit Jauchzet Ihr Himmel (anon.), sowie Mendelssohn (Pflichtstück) und Baumann. Die Juroren Mathias Breitschaft, Fritz ter Wey (O-Ton: "habe den Chor von Saulheim nicht wiedererkannt, so hat er sich gesteigert") und Eberhard Metternich, bescheren uns den ersten Platz in unserer Kategorie und (nach "carpe diem") die zweithöchste Punktzahl des Tages. Außerdem den Mendelssohnpreis (für die höchste Punktzahl beim Mendelssohn-Stück "Herr, nun lässest du") den Festivalpreis (keine Ahnung, wofür wir den bekamen) und einen Dirigentenpreis, verbunden mit einem Stipendium bei der Rheinischen Philharmonie.
Eben finde ich noch den Jurybogen von Fritz ter Wey: "Ein sehr erfreulicher Chor! Gut geführte Stimmen; die jugendliche Frische ist gut im Sinne der Werke genutzt. Gut ausgewähltes Programm. Sehr überzeugende Interpretation des Mendelssohn-Chores!! Bravo!"

1. Preis auf 5. Landeschorwettbewerb Saulheim

Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz in der Sängerhalle von Saulheim. Noch recht unerfahren und blauäugig, was die Organisation und Probengestaltung vor einem solchen Wettbewerb angeht, gab es entsprechend viel Rumhetzen und -suchen. Knisternde Spannung im Probenraum der Grundschule, Fußmarsch zur Sängerhalle. Es ist heiß. Willi Becker winkt uns auf die Bühne ein. Repertoire wie in Horbach, plus Baumanns Motette "Sei getrost und unverzagt". Die Erfolgswelle setzt sich fort: mit 21 Punkten erreicht der Chor einen ersten Preis und die Qualifikation für den 5. Deutschen Chorwettbewerb in Regensburg. Juroren waren Gudrun Schröfel, Peter Henn, Fritz ter Wey und Friederike Woebcken. (oder war letztere an dem Tag dann doch nicht dabei?)

1. Preis auf den Horbacher Chortagen

Recht kurzfristig entschließen wir uns noch zur Teilnahme am Kinder- und Jugendchorwettbewerb im Rahmen der Horbacher Chortage. Erschwerend bei der Vorbereitung kommt hinzu, dass das Blechbläserensemble just in dieser Woche auf großer Fahrt ist (Bundesbegegnung Schulen musizieren), so fehlt mit Alexander Schmidt eine tragende Säule bei den Männerstimmen, darüber hinaus Johanna Stendebach (noch jemand?). Nichtsdestotrotz gelingt es uns, mit Reger, Mendelssohn, Seiber und Greaves neben den Niederelberter Dorfspatzen auch den gefürchteten "Schulchor am alten kurfürstlichen Gymnasium Bensheim" (früherer Preisträger beim Dt. Chorwettbewerb) zu überflügeln und den ersten Platz zu belegen. Mit 53,5 von sechzig möglichen Punkten erhalten wir das Gold-Diplom und einen weiteren Motivationsschub für den bevorstehenden Landeschorwettbewerb. Juroren sind Arthur Groß und Gerhard Jennemann.

Finale Schüler-Musik-Wettbewerb Rheingoldhalle

Finale des Schüler-Musik-Wettbewerbs Rheinland Pfalz in der Rheingoldhalle Mainz. Neu im Programm: (und daran lässt sich die ungeheure Entwicklungsdynamik des Chores ablesen) "Der schwarze Mond" von Harald Genzmer und "April is in my mistress face" von Thomas Morley . 47 Sänger(inne)n versammeln sich auf der Bühne, 13 Jungs (davon 11 Männerstimmen) und 34 Mädchen. Die vorgesehene Klavierbegleiterin Luiza erscheint einfach nicht und so hilft ungeprobt unser Klaviersternchen Martin Stadtfeld, der als Hornist im Orchester mit von der Partie war uns aus dieser Verlegenheit.
Knisternde Atmosphäre in der voll besetzten Rheingoldhalle. Großes Entsetzen unserer Mitstreiter aus Landau und insbesondere Marienstatt, die schon seit Jahren quasi das Abo auf den 1. Preis innehatten als die Jury uns den Vorzug gibt: "Landessieger in der Chorsparte: Der Chor des Peter-Altmeier-Gymnasiums unter der Leitung von Martin Ramroth". Freudentaumel auf der Bühne vor der Preisverleihung. Es gibt Leute aus der damaligen Marienstätter Besetzung, die uns noch heute diesen Erfolg mißgönnen und noch immer fest an Schiebung zur Etablierung des noch profilierungsbedürftigen Musikgymnasiums glauben. Bitterböse Artikel voll gekränkter Eitelkeit auch aus Landau. In beiden Lagern kein Funken Verständnis dafür, dass man in der Jury neben dem zugegebenermaßen perfekteren musikalischen Endergebnis der beiden Oberstufenchöre auch die Relation zum Alter der Mitwirkenden (nun Kl. 5-9) und die ungeheure stilistische Bandbreite honorierte. So lernen wir gleich am Anfang auch die schattigen Nebeneffekte des Erfolgs kennen.

Zwischenrunde Schüler-Musik-Wettbewerb in Worms

In der Zwischenrunde des Schüler-Musik-Wettbewerbs in Worms lassen wir das Eichendorff-Gymnasium Koblenz, das Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur und die Grundschule Hargesheim hinter uns und ziehen zusammen mit dem Gymnasium Marienstatt und dem Max-Slevogt-Gymnasium Landau ins Finale ein. Palestrina haben wir diskret aus dem Programm genommen.