Projekttage: Workshop Gospelchor

18. -21. Juli Workshop Gospelchor im Rahmen der Projekttage mit Präsentation a) im Gospelgottesdienst b) auf dem Sommerfest der Schule. Ein Gemeinschaftsprojekt mit Mathias Charton mit viel Spaß und Gelegenheit auch für nicht-chronische Chorsänger, mal wieder Chorluft zu schnuppern.

Begegnung mit dem Kinderchor Goethe-Gym Schwerin

Begegnungskonzert von Salto Vocale mit dem Kinderchor des Goethe-Gymnasiums Schwerin, der auf Konzertreise bei uns Halt gemacht hat. Familienunterbringung und kleines Begegnungsprogramm tags zuvor. Heute in der 5./6. Stunde dann Konzert für die gesamte Schülerschar. Eine gute Gelegenheit für die Sänger(inne)n zu hören, wo es hingehen soll, und dass nicht wir sooo weit dahinter zurück fallen, wie sie immer gerne glauben wollen.

Zwischen Berg und tiefem Tal ...

Beginn der Probenarbeit für das Chorprojekt Mozart Requiem für den Tag der Schulmusik Februar 2002. Mit einigen Sonderproben für teilnehmende Gäste.
Wie häufig nach den Höhenflügen läuft die Arbeit im schnöden, ungeschminkten Alltagsleben nicht so rund wie sonst. Unbefriedigende Verbindlichkeit und große Probenfluktuation bringen mich dazu, das Absagen des Konzerts zu erwägen. Erst kurz vor dem Konzerttermin lässt das Projekt erkennen, doch eine lohnenswerte, musikalisch spannende Aufführung zu werden, doch hat mich das Ringen im Vorfeld viele Energien und viele graue Haare gekostet.

Sonderprobe "Choreley-Festival Kinderchor"

Wieder in den normalen Schulbetrieb zurückgekehrt. Salto Vocale probt, zusammen mit dem Mittelstufenchor Marienstatt, den Emser Lerchen und Niederelberter Dorfspatzen u.a., in der Aula der Realschule für die Teilnahme an der Choreley. ("Festival-Kinderchor")

Neues Jahr - neues Glück ...

Mit dem neuen Jahr nimmt Martin Ramroth trotz Sabbatjahrs die Probenarbeit von Art of the Voice wieder auf. Aufgrund der aktuellen Besetzung, insbesondere der Männerstimmen backen wir erst mal kleine Brötchen, was im Chor, speziell bei den fortgeschrittenen Frauenstimmen nicht unbedingt auf viel Verständnis und Gegenliebe stößt. Wir arbeiten u.a. an Duruflé - Notre pére, Kalmer - It don't mean a thing, Matamoros - El dulce embeleso. Drei Chorwochenenden im März, Mai und September zusammen mit den Ehemaligen des vergangenen und des aktuellen Abitur-Jahrgangs sollen der Vorbereitung auf den Landeschorwettbewerb dienen, um diesmal, anders als in Saulheim und Regensburg die Alters- und Besetzungsvorgaben optimal auszuschöpfen.

Tag der offenen Tür

öffentliche Probe beim Tag der Offenen Tür des Musikgymnasiums

Frühjahr 1998

... steht im Zeichen der Vorbereitung auf den 5. Deutschen Chorwettbewerb Regensburg. Das Wettbewerbsrepertoire, lange ausgebrütet, ist Tomkins "See, see the Shepherd's Queen", Mendelssohn "Herr, nun lässest du", das effektvolle Gloria von Greg Knauf (1997), das nicht minder moderne und verrückte "Mary Molly and June" von Vaclav Nelhybel (ein Mitbringsel aus dem Studienjahr des Chorleiters in Kansas, USA), Reger "Es waren zwei Königskinder" und schließlich "Run to the manger", Kirby Shaw.

1997 - Jahr des rasanten Aufstiegs ...

Die erste Jahreshälfte 1997 steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den Landeschorwettbewerb. Die schwierigste Aufgabe für den Chorleiter bei diesem sich monatlich in Quantensprüngen entwickelnden Chor ist die Stückauswahl, die einerseits unser sich stetig steigerndes Potential möglichst eindrucksvoll unter Beweis stellen, andererseits die noch jungen (Männer!-)Stimmen nicht überfordern soll und darf. So vertrösten wir so lange wie möglich die Veranstalter mit "Programm wird nachgereicht". Schließlich kommen wir bei folgender wildherber Mischung an: als Wahlpflichtstück Th. Greaves "Come away, sweet love", Max Baumann "Sei getrost und unverzagt", Mendelssohn "Herr nun lässest du", M. Seiber "There was a old man in a tree" und, als Volksliedsatz Reger "wie kommt's daß du so traurig bist"

neues Schuljahr ...

Nothing succeeds like success. Der Andrang für den "Auswahlchor" wird größer und die "Stimmprüfung" kann nun etwas wählerischer ausfallen. Wir erlangen etwas prominenteren Status und die Möglichkeit, im Orchesterraum zu proben. Leider bringt die Auslese natürlich auch Ausgestoßene und deren Verletzungen mit sich. Die Versuche des Chorleiters, gekränkte Seelen mit einem Aushang und entsprechendem Gesprächsangebot aufzufangen, sind nicht sehr erfolgreich.

1996 - Auf zu neuen Taten ... (Schüler-Musik-Wettbewerb)

Das Weihnachtskonzert muss Aufsehen erregt haben, denn nun plötzlich zählen die Chorlisten 34 Mitglieder (28.2.) und deren 38 im März. Auch ist ein Ziel am Horizont aufgetaucht: Der Schüler-Musik-Wettbewerb Rheinland-Pfalz der LBS. Gleich mit drei Chören reisen wir zur ersten Runde in Kirchheim-Bolanden an, doch erreicht nur Art of the Voice -- damals noch unter dem Etikett "Chor der Stimmbildungs-AG"-- die nächste Runde (die anderen Schulen wollen ja auch noch was haben... ) Neue Renner im Programm: Distler "Wie der Hirsch schreiet", "Der Jäger längs dem Weiher ging" im Satz von Fritz Dietrich und --wieder mal sehr hoch gegriffen-- Palestrina "O Crux, ave".

Herbst 1995: "Der Auswahlchor"

Mit dem neuen Schuljahr entwickelt sich die Arbeitsgemeinschft langsam weg von einer Spielwiese zur Erprobung von Vokaltechnik und Ensemblesingen hin zu einem Chor mit Aufführungszielen. Irgend ein schlauer Kopf dachte sich den schlimmen Namen "Auswahlchor" aus, womit der diagnostische Stimmtest eines neuen Mitgliedes zur großen Hürde hochstilisiert wurde. In Wirklichkeit waren wir natürlich froh um jeden, der freiwillig zum Singen kam und an sich arbeiten wollte... Einiges an Fingerspitzengefühl erforderte der Umgang mit den mutierenden Männerstimmen. Bald begannen wir zaghafte Schritte mit Stücken mit einer Männerstimme (Snyder: "Agnus Dei" und, kurz vor Weihnachten: Kelber, "Glorious Kingdom" - unvergesslich die ersten Versuche ein großes G zu erreichen: "she came do...........wn"). Neu dazu gekommen: Isabel Prem, Carolin Bonath, Kristina Gudenow, Michael Thiele, Eric Rabine, Michael Merz.

Frühjahr 1995 ...

Die Gruppe der sangesbegeisterten vergrößert und stabilisiert sich. Es kommen sogar einige Schüler des Aufbaugymnasiums dazu. Leider müssen wir mit der akustisch staubtrockenen Bibliothek als Probenraum vorlieb nehmen. Doch vielleicht begründet dies ja den späteren Erfolg: wer hier das Singen überlebt, kann überall singen ... Mit dabei in dieser Pionierphase sind schon viele HeldInnen der späteren Tage: Theresia Schäfer, Sandra Opper, Silke Kunz, Manuela Kühnau, Carolin Arndt, Caterina Maier, Daniela Miskulin, Sandra Haeßer, Marco Herbert, Alexander Schmidt, Mario Knapp, Christoph Stadtfeld, sowie Julia Gerz, Stefan Kämmerling, Nike Koch, Annika Rosag, Myriam Steuer, Kathrin Szasz, Ruth Velte, Alexandra Weitzel.

Geburtswehen ...

Eine kleine Gruppe interessierter Sängerinnen und Sänger trifft sich - über die regulären Proben des Chores der Klassen 7/8 und 5/6 hinaus - zu einer Stunde Arbeitsgemeinschaft Chorische Stimmbildung. Wir fanden weiterhin nach Gründungsmitgliedern und ihren Augenzeugenberichten, doch gelten als amtlich verbürgt: Felicitas Duck, Julia Gerz, Marco Herbert, Manuela Kühnau, Silke Kunz, Luiza M, Sandra Opper, Theresia Schäfer, Chistoph Stadtfeld, Tania Vasquez-Dautermann, Ruth Velte; später: Alexander Schmidt, Katrin Szasz und Myriam Steuer, Patrick George (beide Aufbaugymnasium).